Projektabschluss ERA-NET Projekt DigiCiti im Sommer 2025

Digitalisierung senkt Energieverbrauch und erhöht Effizienz

Gruppenbild Heizhaus Maria Laach

Die wichtigsten Auswirkungen von DigiCiti liegen in

  • der Energieeffizienz auf Gebäude- und Netzebene,
  • der Förderung grüner Investitionen,
  • der Stärkung der Nutzer und
  • den Fortschritten bei der Anwendung künstlicher Intelligenz in Energiesystemen.

So wurden Energieeinsparungen in Gebäuden von 8 – 16 % durch Änderungen im Lastprofil erreicht. Auf Seiten der Nahwärmenetze wurde mehr als 8 % Energie am Netz eingespart und die Rücklauftemperatur um 4 °C reduziert.
Neben der Energieeinsparung steigt damit die Versorgungskapazität der Netze. Über die Algorithmen werden Temperaturschwankungen ausgeglichen und der thermische Komfort gesteigert.

Digiciti war ein Kooperationsprojekt zwischen Schweden und Österreich mit Demonstrationsanlagen in beiden Ländern. Die österreichischen Projektpartner sind AEE Intec, AGRAR PLUS, Beck & Partner KG und Schneid GmbH, welches im Rahmen des ERA-NET Smart Energy Systems Programms "Digitial Transformation for Green Energy Transition" gefördert wurde.  Vervollständigt wird das Projektkonsortium durch die schwedischen Partner Netport Science Park AB, Lund University und NODA.

Als österreichische Pilotanlage dient die Nahwärmeanlage der Bioenergie NÖ in Maria Laach am Jauerling. National wurde das 3jährige Projekt in Österreich von der FFG und in Schweden von Energimyndigheten gefördert, international wird das Projekt unter ERA-NET zusammengefasst und erhält Mittel aus Horizon2020.

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