Fünf Jahre eNu und AGRAR Plus in Hollabrunn

Fünf Jahre eNu und AGRAR Plus in Hollabrunn (v.l.n.r.: Vzbgm. Ing. Alfred Babinsky, Mag. Regina Engelbrecht, Ing. Michael Staribacher, Umweltgemeinderat Ing. Josef Keck; Foto-Credit: AGRAR PLUS

Geballtes Know-how am gemeinsamen Standort Bahnstraße 12

Seit fünf Jahren belebt die Kooperation der Energie- und Umweltagentur des Landes NÖ und AGRAR PLUS das Weinviertel mit einer Bürogemeinschaft in Hollabrunn. Vizebürgermeister Ing. Alfred Babinsky und Energie- und Umweltgemeinderat Ing. Josef Keck gratulierten mit einer Geburtstagstorte.

„Die Bürogemeinschaft von eNu und AGRAR PLUS unterstreicht die Bedeutung unserer Stadt in der Region. Bürgerinnen und Bürger, Betriebe und Gemeinden finden hier seit mittlerweile fünf Jahren eine zentrale Anlaufstelle, wenn es um Energie, Naturschutz und Umwelt geht“, freuen sich Babinsky und Keck über das kleine Jubiläum.

„Der gemeinsame Standort hat sich bewährt“, sind sich auch Mag.a Regina Engelbrecht, seit Jahresbeginn Regionsleiterin der eNu für das Weinviertel, und AGRAR PLUS Büroleiter Ing. Michael Staribacher einig. LH-Stv. Dr. Stephan Pernkopf eröffnete das gemeinsame Büro am 19. Mai 2014 in der Bahnstraße 12 und legte damit den Grundstein für die gelungene Bündelung der Kompetenzen beider Organisationen.


Regionale Struktur als Erfolgsfaktor

Die regionale Struktur von eNu und AGRAR PLUS macht es ihren MitarbeiterInnen möglich, vor Ort kompetente Unterstützung zu leisten, regionale Projekte optimal zu betreuen und mit lokalen PartnerInnen Kooperationen zu bilden.

AGRAR PLUS versteht sich als Projektentwicklerin für Energie aus Biomasse, wie etwa Wärmeversorgung für Kommunen oder Wohnbauträger, und für Innovations- und Agrar-Projekte im ländlichen Raum in Niederösterreich. Ein besonderer Schwerpunkt im Weinviertel liegt in der Organisation und Veranstaltung von Ausbildungslehrgängen wie der Mühlen- und Stadelakademie. Über 600 ausgebildete KellergassenführerInnen, mehr als 250 Kräuterhexen und Kraudara sind ein weiteres Zeugnis für die gut verwurzelte Arbeit der AGRAR PLUS in der Region. Selbstbedienungs-Automaten für bäuerliche Produkte, Innovations-Workshops in Schulen oder Kooperationen von Gastronomie und Landwirtschaft stehen aktuell auf der Agenda von AGRAR PLUS.

Mit der eNu kommen viele NiederösterreicherInnen beim jährlichen e-Mobilitätstag oder den zahlreichen e-mobil-Testaktionen in den Gemeinden in Kontakt. Gemeinden werden beispielsweise durch das Landesprogramm für energieeffiziente Gemeinden e5 begleitet. 10 der 50 Spitzengemeinden in Niederösterreich liegen wie Hollabrunn im Weinviertel. Weitere Aufgaben sind die Betreuung des Schutzgebietsnetzwerkes in Niederösterreich, dessen Aufgabe der Erhalt geschützter Tier- und Pflanzenarten und Lebensräume ist, Bewusstseinsbildung für einen nachhaltigen Lebensstil und die Sensibilisierung für den Konsum regionaler und saisonaler Produkte im Rahmen der Kulinarik-Initiative „So schmeckt NÖ“.

Weitere Informationen zu den beiden Organisationen finden Sie online auf www.enu.at bzw. www.agrarplus.at

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